Kopf aus, Herz an

Mittlerweile muss es wirklich vielen Menschen bewusst sein, dass in unserem Land, etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Der Eingriff in unsere Grund und Freiheitsrechte, der körperliche Pflichteingriff in unsere Körper und das Spalten unserer Gesellschaft. Ungeimpfte befinden sich seit November 2021 im Lockdown. Ohne 2 G gibt es keine Bekleidung oder sonstiges aus dem "Nicht" täglichen Bedarf. Was ist in unserem Land passiert? Lassen wir es als Gemeinschaft nicht zu, dass diese Regierung und so auseinandertreibt.

Stehen wir gemeinsam auf!

Nein! Zum Eingriff in unsere körperliche Unversehrtheit

 

NEIN zur Zwangsimpfung

Jeder Mensch darf frei entscheiden, welchen medizinischen Eingriffen er sich unterzieht. Es ist des Menschen Grundrecht Das gilt auch für die Impfung gegen Covid. Es gibt keine wissenschaftlichen Langzeitbeobachtungen mit diesem Impfstoff und darum ist es ein Grundrecht NEIN zur Zwangsimpfung zu sagen.

Zur Erinnerung der Nürnberger Kodex aus dem Jahr 1947:

 1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in
der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen, dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden
Ergebnisse die Durchführung des Versuches rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles Unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

10. Im Verlauf des Versuches muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er aufgrund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des
Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte. 

Wie lange will man uns noch unsere Grund und Freiheitsrechte als Zuckerl verkaufen?


Jede Pandemie ist zeitlich begrenzt! Das kann auch diese Bundesregierung nicht ändern. Durch die Omicron Variante erreichen wir in Österreich etwas, was man Herdenimmunität nennt. Bei derzeit 9 % Hospitalisierung mit Corona, der Tatsache das man sich kein Gentherapeutikum, welches einfach noch zu wenig erforscht, ist in den Körper injizieren lassen muss und das die Impfquote in Österreich über dem Europäischen Wert liegt, lässt die Realität der Umsetzung einer Impfpflicht nicht zu.

Lasst uns wieder das Leben führen, welches wir uns wünschen . . .